Nägel-Tipps Teil 13 .
French Manicure
Mal Lust auf was anderes, aber nicht gleich auf ein ganz wildes Design.? Mit French Manicure werden eure Hände zum wahren Schmuckstück- nicht nur für große Feste.
French Manicure wurde vor Jahren von französischen Modedesignern erfunden: Damit die Nägel der Mannequins immer zu allen Kleidern passten, wurden sie farblos oder rosa lackiert mit schneeweißen Spitzen. In den USA ist dieser Loock für Natur- und Kunstnägel heute besonders beliebt.
So wird es gemacht :
Man kann die French Manicure frei oder mit Schablone auftragen :
In beiden Fällen wird zuerst der transparente oder beigefarbende Lack auf den ganzen Nagel aufgetragen. Dann wird die Nagelspitze weiß lackiert oder mit einem Nagelweißstift untermalt. Dabei sollte man mit der gebogenen Linie zwischen Nagelspitze- auch >>Smile<<- Linie genannt- abschließen. Das ist ohne Hilfsmittel nicht ganz einfach; leichter gehts, wenn man vor dem Lackieren der Spitze interhalb der Smile-Linie einen French-Manicure-Schablonenstreifen aufgeklebt. Nach dem Trocknen des Lacks kann er dann einfach abgezogen werden. Wichtig ist, dass der weiße Lack nicht zu dickflüssig ist, sondern die gleiche Konsistenz wie die beiden anderen Lacke hat. Der dritte, roséfarbende Lack gleicht die Trennlinie dann wieder aus. Zum Schluss wird alles mit einem klaren Überlack versiegelt.
Praktisch sind komplette French-Manicure-Stes mit allen drei Lacken. Inzwischen gibt es French Manicure auch in anderen Farbkombinationen, wie etwa Viotell-Silber, Silber-Gold oder Blau-Hellblau.
Hochzeitsnägel sind vor allem für die Braut gedacht, doch so streng wird das nicht mehr gesehen. Auch Brautjungfern und Gäste dürfen sie tragen. Die Farben sind natürlich die klassischen Hochzeitsfarben Weiß und Rosa. Gut geeignet für festliche Brautnägel ist z.B. die French Manicure. Schön sind auch rosa Nägel mit einem weißen Nail-Art-Motiv, mit strasssteinen oder Mini Perlen verziert.
