[Makelloser Pfirsichteint] »Amor und Psyche

Veröffentlicht auf von laavidaahaamburg

Kosmetikprodukte und Pflegeprogramme gibt es so viele wie Kühe in Bayern. Doch was nützt wirklich, welche Creme ist die richtige? Dass kein Beauty-Produkt der welt Wunder bewirken kann, habt ihr euch sicher schon gedacht. Wie es dennoch für euch glatt geht, erfährt ihr hier unbeschminkt und hautnah mit den besten Infos uns Tipps. Und dem nötigen Know-how. 

 

Ob wir vor Glück strahlen oder blass vor Schreck werden, rot vor Scham oder gelb vor Neid- die Hauit ist ein offenes Buch, in dem man jede Seelenregung lesen kann. Eine Reaktion, die nicht kontrollierbar ist, weil sie vom vegetativen Nervensystem gesteuert wird. Ernährungssünden, zu wenig Schlaf, Strss, Trauer und Angst führen zu einer angespannten Mimik, zudem wird die Haut fahl und bekommen ein ungesundes Aussehen. 
Auf der anderen Seite haben positive Gefühle, Glück und Sex einen Langzeiteffekt: Der Teint wird rosig, weil die Dirchblutung selbst kleinste Kapillaragefäße der Haut mit Sauer- und Nährstoffen versorgt. Dadurch ausgeschüttete Glückshormone, die Endorphine, lassen das Gesicht selbst dann noch strahlen, wenn der Endorphinspiegel längst wieder gesunken ist. Der Grund: Die körpereigenen Opiate mit ihrem Langzeit-High sind in der Lage, verkrampfte Mimikmuskeln zu lösen.

 

PERFEKTES TEAMWORK
Ob Schutzhülle oder WArnsystem, Selbsterneuerin oder erogene Zone, Seelenspiegel oder Vistenkarte - die Haut ist ein Wunderwerk. Um herauszufinden, ob und auf welcher Basis eine Creme wirkt, muss man wissen, wie sie funktioniertr- denn eine normale Feuchtigkeitscreme beispielsweise tut nicht anders, als die Oerfläche zu glätten. Der therapeutische Effekt mit möglicher tiefenwirkung ist gleich null.
Wichtig ist bei der Haut das zusammenspiel von drei Schichten. Die Epidermis, die äußere Schicht, ist etwa zwei Zehntel Millimeter dick; eine Hornschicht bildet  in der Mitte einen Schutzwall un die Lederhaut darunter enthält die Aufbauproteine Kollagen und Elastin, die ein stützendes Netz bilden und für Festigkeit und Flexibilität sorgen. An ihrem unteren Rand befinden sich die Basalzellen, die eine Art Zellfabrik bilden, in der sich die Zellen ständig teilen und dann nach oben an die Oberfläche wandern. Jede Zelle beginnt als weiches, rundes Baby (mit einem Wasseranteil von 80 %) und endet als eine Art falsches Minifrisbee (mit 20 % Wasseranteil). Wenn sie endlich an der Hautoberfläche angelangt sind (das dauert etwa 28 Tage), sind die Zellen tot und werden als Verschuppungen angestoßen (kleben diese einfach auf unserer Hautoberfläche, verhindern sie einen klaren Teint). 
Mit 30 Jahren schaltet der Zellenstoffwechsel auf eine langsamere Gangart, die gewebestüzenden Substanzen werden nun in größeren Abständen produziert. Im Alter wiest die Haut einen um 40 % geringeren Fettanteil auf, auch der Sauerstoffgehalt nimmt um die Hälfte ab. Ihre Unterhaut besteht hauptsächlich aus Fettzellen. Dort liegt auch der Entstehungsort von Cellulite. Was bedeutet: Oberflächliche Behandlungmethoden sind so wirksam wie der Versuch, einen Pudding an die Wand zu nageln.

 

SONNIGE AUSSICHTEN
Nicht nur südliche Urlaubssonne, sondern auch die permanente UV-Strahlung im Alltag lässt die Haut frühzeitig schrumpeln. Zwei Drittel aller Frauen unter 30 bemerken bereits Fältchen. Essenziell: Nie ohne UV-Schutz aus dem Haus gehen (mindestens LSF 15). Ab 25 verträgt die Haut eine Pflege mit dem Zellschutzvitamin C. Zum Mitrechnen: Benutzt m,an eine Tagescreme mit dem LSF 20 und ein Make-up mit LSF 8, so ergibt sich ein Schutzfaktor von 14 (den Mittelwert errechnen, nicht die einzelnen Werte addieren!) die meisten LSF-Produkte schützen vor UVB-Strahlen (Sonnenbrand) vor UVA-Strahlen (Alterungsfaktor). Übringes neigen Nikotin-junkies fünfmal häufiger zu Fältchen als Nichtraucherinnen. Ein Grund: Die Bildung von bestimmten Proteinabkömmlingen wird angeregt. doe woe löeome Scjerem lustig das Kollagen zerschneiden. 

 

Picnik-Collage

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